Pausenbrot statt Pommes

vom 7. August 2008:

Lernen macht hungrig. Das gilt auch für Erstklässler. Daher sollten Pausenbrot und ein Getränk zur täglichen Schulausrüstung gehören. Denn die Voraussetzungen für einen energiereichen Schultag mit voller Konzentrations- und Leistungsfähigkeit sind ausreichend Schlaf, eine ausgewogene Ernährung und viel Trinken. Die BKK Hoesch gibt Tipps für Eltern und Kinder. 

Wenn für den täglichen Gang zur Schule der Rucksack gepackt wird, sollten Pausenbrot und eine Trinkflasche nicht vergessen werden. Eltern sollten am besten ihre Kinder fragen, was sie auf das Pausenbrot möchten. Ältere Kinder können sich ihr Schulbrot selbstverständlich auch selber schmieren. Bei warmer Witterung sollte ein fettarmer Belag, wie gekochter Schinken oder Putenbrust, gewählt werden, der auch nach mehreren Stunden noch appetitlich ist. 

Durch ein paar Gurkenscheiben, Apfelspalten oder Salatblätter schmeckt das Brot besonders frisch. Erfahrungsgemäß kommen auch kleine Beilagen gut an. Um Abwechslung zu gewährleisten, sollten Eltern sich dabei vom Angebot der Saison leiten lassen: eine Hand voll Pflaumen oder Trauben im Herbst, Möhren-, Apfel- oder Birnenstücke im Winter, Radieschen und Kohlrabi im Frühjahr oder Beeren und Paprikastreifen im Sommer. 

Eine zweckmäßige Verpackung verhindert, dass das Pausenbrot im Papierkorb landet. Dabei bietet sich eine stabile Kunststoffdose besonders an. Darin behalten Pausenbrote auch in der vollen Schultasche die Form. 

Die besten Durstlöscher sind Mineralwasser, ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees und Saftschorlen. Für den Transport eignen sich robuste Aluminiumflaschen besonders, die es in verschiedenen Größen gibt. Milch und Säfte sind keine Durstlöscher im eigentlichen Sinne, sondern aufgrund ihres Kaloriengehalts eher eine Zwischenmahlzeit. Gerade in der Schule bietet es sich aber an, mit der Schulmilch zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Neben Flüssigkeit enthält die Schulmilch ausreichend Energie für eine Zwischenmahlzeit und außerdem entfällt das Transportproblem. 

Anregungen für einen Kraft bringenden Pausensnack für Kinder finden Versicherte in der Broschüre der BKK Hoesch „Pausenbrot statt Pommes“, die unter Telefon (0231) 844-3197 oder per e-mail unter »info(at)bkkhoesch.de angefordert werden kann.

 

Quelle: Atorio.de

 

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